Resilienz-Wochen starten im Oktober
Die Stadt Zürich hat für den Oktober 2026 Resilienz-Wochen in sechs Gemeinschaftszentren angekündigt.
Durchgeführt werden sie zusammen mit der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren. Als Beispiele für Ausnahmesituationen nennt die Stadt Hitzewellen, die Pandemie und eine drohende Energiemangellage. Auch ein langer Stromunterbruch oder ein Cyberangriff könnten das städtische Leben lahmlegen. Bei den Veranstaltungen erfahren Einwohnerinnen und Einwohner, wo sie im Ernstfall Hilfe, Informationen und Trinkwasser erhalten. Thema sind auch Notwasserbrunnen und Notfalltreffpunkte. Weitere Angebote sind eine Blackout-Simulation und Rundgänge zur persönlichen Widerstandskraft.
Das vierjährige Pilotprojekt fand 2025 zum ersten Mal statt. Begleitet und ausgewertet wird es von der Stiftung Risiko-Dialog und dem Zentrum für Krisenkompetenz der Universität Zürich. Weitere Partner sind die Offene Jugendarbeit OJA, der Samariterverein Altstetten-Albisrieden, der Lifegarden und die Primarschule Bühl. Die Teilnahme ist gratis, eine Anmeldung meist nötig.
Programm: in neuem Fenster öffnen
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Symbolbild: junge Menschen | Surprise_Media @Pixabay