Junglenker raste mit über 140 km/h

Am Montagabend, 2. März 2026, ist in Zürich ein 20-jähriger Motorradfahrer infolge eines Raserdelikts gestoppt und festgenommen worden.

Kurz vor 20 Uhr fiel der Mann der Stadtpolizei im Kreis 4 auf, als er auf der Hohlstrasse stadtauswärts fuhr. Bei einer anschliessenden Verfolgung beschleunigte er in einem Baustellenbereich auf der Pfingstweidbrücke auf deutlich über 140 km/h, obwohl dort höchstens 60 km/h erlaubt sind.

Die Polizei stoppte den jungen Schweizer, nahm ihn fest und brachte ihn in Gewahrsam. In der polizeilichen Einvernahme zeigte sich der Fahrer geständig. Seinen Führerausweis hatte er vor noch nicht einmal einem Jahr erworten.. Er muss sich wegen eines Raserdelikts verantworten und ihm wurde der Führerausweis sofort entzogen.

Raserdelikte können in der Schweiz als Verbrechen gelten und Freiheitsstrafen sowie einen langfristigen Führerausweisentzug nach sich ziehen.

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