Stark zerstörtes silbernes Auto nach einem Unfall in einer tunnelartigen Strasse; das Fahrzeug ist an Front, Seite und Heck massiv beschädigt und steht auf nasser Fahrbahn vor einer Betonwand mit blauen Streifen.

30-Jähriger nach Selbstunfall verstorben

Bei einem Selbstunfall im Zürcher Kreis 6 ist am frühen Sonntagmorgen, 15. Februar 2026, ein 30-jähriger Beifahrer tödlich verletzt worden.

Der Vorfall ereignete sich kurz nach 1 Uhr auf der Wasserwerkstrasse in Richtung Milchbucktunnel.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 18-jähriger Fahrer mit drei Mitfahrern unterwegs.

In der Galerie geriet das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn, stiess zuerst links mit einem Pfosten zusammen und prallte danach rechts gegen die Wand.

Die Rettungskräfte führten vor Ort Reanimationsmassnahmen durch, der 30-jährige Beifahrer verstarb jedoch auf der Unfallstelle.

Die beiden weiteren Beifahrer im Alter von 27 und 21 Jahren sowie der Lenker wurden mit leichten bis schweren Verletzungen in ein Spital gebracht.

Die weitere Klärung des Unfallhergangs erfolgt durch die Stadtpolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis.

Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Verfahren wegen des Verdachts auf ein Raserdelikt.

Für die Spurensicherung wurden Fachpersonen des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Zürich, des Forensischen Instituts Zürich und des Instituts für Rechtsmedizin Zürich beigezogen.

Den Angehörigen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Übersichtsaufnahme einer nassen, tunnelartigen Strasse bei Nacht; in der Ferne steht ein stark beschädigtes Auto, Trümmer liegen auf der Fahrbahn, rechts verläuft eine Betonwand mit blauen Streifen.
Unfallstelle | (c) Stadtpolizei Zürich

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